Montag, 23. Januar 2017

AfD will Höcke ausschließen, damit schießt sich die Partei ins Aus!

Wie verkommen und manipulativ in Deutschland Presse und Politik arbeiten, ist anhand der Debatte um die Aussagen Björn Höckes beispielhaft zu sehen. Seit Tagen wird sich darin ergangen den Chef der AfD-Thüringen medial zu lynchen. Jetzt soll er sogar aus der AfD ausgeschlossen werden. Duckmäuserische Vorstandsmitglieder der AfD, die sich dem Mainstream anpassen wollen und aus der AfD ein Art konservative FDP machen wollen, sind der treibende Keil. Sie haben dabei vergessen, daß das Volk die Schnauze voll hat, von solchen Systemparteien und die AfD nur deshalb gewählt wurde, weil Leute wie Höcke Klartext geredet haben. Eine Partei ohne Spitzenleute vom Schlage Höcke kann vom Volk nicht gewählt werden, eine solche Partei braucht Deutschland nicht!

Was hat Höcke verbrochen? Er hat nur wortgleich gesagt, was im September 2016 die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Denkmalkultur in Deutschland“ sagte.

Grütters zitierte damals den britischen Kunsthistoriker Robert Neil MacGregor, ehemaliger Direktor des British Museums: „Neil MacGregor hat anhand dieses Beispiels auf eine Besonderheit deutscher Denkmalkultur aufmerksam gemacht. Er kenne, schrieb er im Buch zu seiner Ausstellung „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“, er kenne „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“

Siehe dazu auch:

http://barrynoa.blogspot.de/2017/01/hetzjagd-auf-bjorn-hocke.html

Das Märchen vom Mädchen mit den Schwefelhölzern und die Obdachlosigkeit in Deutschland



Bild von Paul Hey: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern


Was hat der Märchenerzähler Hans-Christian Andersen, dessen Märchen „Däumelinchen“ ich gestern vorstellte (http://barrynoa.blogspot.de/2017/01/daumelinchen.html) mit den seit 1991 erfrorenen 300 deutschen Obdachlosen zutun, über deren Schicksal ich vorgestern einen Blogbeitrag (http://barrynoa.blogspot.de/2017/01/300-obdachlose-seit-1991-in-deutschland.html ) schrieb?

Andersen war ein die sozialen Mißstände im Kapitalismus aufdeckender Autor und besonders sein Märchen „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ deckte in märchenhafter Form die himmelschreiende Ungerechtigkeit des kapitalistischen Systems auf, wo einesteils Menschen in Saus und Braus lebten und ein armes Mädchen auf der Straße erfror, sich allein an ein paar Schwefelhölzern wärmen konnte, ehe sie starb.

Daß die heutigen Zustände auch im reichen Deutschland nicht anders sind, als Mitte des 19. Jahrhunderts, daß auch heute deutsche Obdachlose auf der Straße erfrieren, das ist bekannt, stört aber unsere Politikerkaste nicht.

Heute morgen im Sat1-Frühstücksfernsehen zeigten Reporter die Obdachlosen, die an der Mauer des deutschen Reichstages unter freiem Himmel ihre „Heimstatt“ haben, dies direkt unter den Augen der Bundespolitiker. Ja, und der samariterhafte SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Gabriel setzte sich auch für diese Obdachlosen ein! Nicht etwa, daß er ein Gesetz auf die Agenda gesetzt hätte, welches jedem deutschen Bürger ein Obdach über den Kopf garantiert - nein - er sprach auf Bitte der Obdachlosen mit dem Berliner Ordnungsamt, welche die Obdachlosen vom Reichstagsgelände vertreiben wollte, daß sie bleiben dürfen!

Was für ein sozial handelnder Mensch (SPD = der erste Buchstabe soll „sozial“ heißen!), dieser Gabriel (Vorsicht! Sarkasmus!). Auch den Bundestagsabgeordneten von der Partei „Die Linke“ geht das Schicksal der Obdachlosen auf dem Reichstagsgelände am A. vorbei, wie ihnen generell das deutsche Volk am A. vorbei geht. Etliche Bundespolitiker bezeichneten Bürger aus der Pegida-Szene als Pack, wer aber das wirkliche Pack ist, das zeigt sich am Umgang der Systempolitiker mit der Obdachlosigkeit in Deutschland!


Andersens Märchen des Mädchens mit den Schwefelhölzern hat mich als Kind sehr bewegt und meine antikapitalistische Denkweise stark beeinflußt, auf jeden Fall mehr als das kleinbürgerliche Geschwafel der revisionistischen pseudosozialistischen Erziehung in Schule und Gesellschaft der DDR. Dieses Märchen ist eigentlich keines, sondern eine Anklage gegen die ungerechte kapitalistische Gesellschaft. Bekanntermaßen erfriert das obdachlose Mädchen in der Kälte, sich immer nur mal an ein paar Schwefelhölzchen – ihrem einzigen Besitz – wärmend, während die bürgerliche Gesellschaft in ihren warmen Häusern sitzt, dies bei Braten und frommen Tischgebet.

 
Was kann man machen? Das Pack muß weg und es muß eine wirklich soziale und gerechte Gesellschaft aufgebaut werden.

Sonntag, 22. Januar 2017

Däumelinchen

Märchen mochte ich als Kind überhaupt nicht, aber es gab zwei Ausnahmen, die Märchen von Wilhelm Hauff und Märchen von Hans Christian Andersen. Von letzterem berührte mich als Kind besonders das Märchen des Mädchens mit den Schwefelhölzern. aber auch Däumelinchen (https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4umelinchen) stand bei mir hoch im Kurs, kam doch darin vor, daß Däumelinchen eine halberfrorene Schwalbe rettete und Schwalben waren mir als Kind ja vertraut und lieb, denn wir hatten immer Schwalben eine Heimstatt in unserem Haus gegeben, siehe:

http://barrynoa.blogspot.de/2012/07/geliebte-schwalben-des-hauses-knarrberg.html  

Däumelinchen (dänisch: Tommelise, englisch: Thumbelina) wurde 1835 erstmals veröffentlicht und das Buch bekam 1850 erstmals Illustrationen von Vilhelm Pedersen, siehe:
 
 

In der Folgezeit wurde es x-mal illustriert. Am besten gefällt mir allerdings eine englische Ausgabe aus der FATHER TUCK'S NURSERY Serie eines mir unbekannten Künstlers, ca. um 1880:




Neuzeitlich, aus dem Jahre 1972, sind die Illustrationen von Herta Davids-Drews, siehe: 




Ganz zauberhaft ist auch der Scherenschnittfilm, von der von mir sehr verehrten Lotte Reiniger, aus dem Jahre 1954, siehe:



 


300 Obdachlose seit 1991 in Deutschland erfroren


 
Besonders Obdachlose mit einem Hund sind der Gefahr des Erfrierens ausgesetzt, da sie keine Übernachtungsstelle aufnimmt
 
 
„Die Deutschen – das Volk der Richter und Henker“

Karl Kraus

(1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

Quelle: Kraus, Sprüche und Widersprüche, 1909

Recht hat er, der Karl Kraus mit seiner Verballhornung von „Die Deutschen - das Volk der Dichter und Denker“ in „Die Deutschen - das Volk der Richter und Henker“. „Richter" steht für die Lust der Deutschen an der strengen preussischen Durchsetzung von Gesetzen auf Biegen und Brechen und seien die Gesetze auch noch so widersinnig oder volksfeindlich. Und „Henker“ statt "Denker" steht nicht nur für die unzähligen Opfer des deutschen Staates, die tatsächlich dem Henker überantwortet wurden, wie z.B. die vielen Systemgegner in der Geschichte der verschiedenen Regierungsformen in Deutschland, sondern auch für diejenigen, die zwar nicht durch das staatliche Fallbeil starben, aber z.B. auch für die rund 300 deutschen Obdachlosen, die seit 1991 auf Deutschlands Straßen in den Wintern erfroren.
 
Diese Zahl bekam die Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann (Die Linke) als Auskunft auf ihre Anfrage. Auch hier war der Staat Henker, indem er deutsche Obdachlose erfrieren ließ, dies in einem der reichsten Länder der Welt, wo man aber lieber der spätrömischen Dekadenz frönt, man z.B. eine Konzerthalle (Elbphilharmonie Hamburg) für fast eine Milliarde Euro baut, aber gleichzeitig Obdachlose auf der Straße erfrieren läßt.

Übrigens! Asylbewerbern gibt der deutsche Staat Obdach! Von denen ist in Deutschland noch keiner auf der Straße erfroren!

Wikipedia schreibt über Karl Kraus:

Karl Kraus war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er war Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker sowie vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille.


Mehr zum Thema der 300 erfrorenen Obdachlosen in Deutschland:
 



 

Samstag, 21. Januar 2017

Auf Tierschutzblogs geschaut: Geld stinkt nicht?

Manch Leser von Tierschutz-Blogs wird sich fragen, ob solche Blogs immer uneigennützig sind oder ob da doch auch finanzielle Interessen eine Rolle spielen. Dieser Verdacht kommt besonders dann auf, wenn auf diesen Blogs Kommentatoren hofiert werden, die eigenlich eine vollkommen andere Weltsicht haben als der Admin und wenn Kommentatoren nicht wohlgelitten sind, die merkwürdigerweise eigentlich genau dieselben gesellschaftspolitische Ziele verfolgen wie der Admin, siehe dazu meinen Beitrag über eine Elke Kloos:

http://barrynoa.blogspot.de/2017/01/elke-kloos-ich-lebe-gerne.html

Wer nun andere Beispiele kennt, dem wird schnell klar, daß die eigene Überzeugung schnell über Bord geworfen wird, sobald nur die Kasse stimmt, d.h. Kommentatoren haben Narrenfreiheit und werden hofiert, auch wenn sie gegen die Linie des Blogs verstoßen, wenn sie denn privat finanziell förderlich für den Admin sind.

Das konnte man gut beobachten bei dem Kommentator Michal B., der die Trumpbegeisterung von Admin Wolfgang H. nun wirklich nicht teilt, von des Admins Eintreten für die Ziele der AfD ganz zu schweigen. Und trotzdem wird ein Michal B. mit Samthandschuhen angefaßt, was man vom Admin Wolfgang H. bei der Behandlung von Trump-und AfD-Freunden nicht sagen kann.

Nun ist Michael B. als langjähriger finanzieller Unterstützer der Privatschatulle von Admin Wolfgang H. bekannt. Ist also Geld der Schlüssel für manch einen Kommentator der Tierschutz-Blog-Zunft und es ist egal ob das Geld vom gesellschaftspolitischen Gegner kommt?

Geld stinkt bekanntlich nicht, wie auch ein weiterer Fall aus dieser Szene zeigt. Da drohte (mit Recht!) Tierschutzblog-Admin Wolfgang H. an, daß er in Zukunft nicht weiter dulden werde, daß Kommentatoren sich hinter verschiedenen Nicknamen verstecken, also unter mehreren Nicknamen schreiben. Erstens ist das feige nicht unter seinem eigenen Namen zu schreiben und zweitens wird dadurch auch ein falschen Bild erzeugt, wenn die Leser meinen, es würden u.a. da 4-5 verschiedene Personen schreiben und in Wirklichkeit steckt nur eine Person dahinter. Wolfgang H. kam also dahinter, daß sich hinter „Muselbrink“ und „Willi Dulle“ ein und dieselbe Person versteckte und drohte dieses an, siehe Scan:




Die Androhung war nur ein Papiertiger, der nicht sprang, da Papiertiger bekanntlich nicht springen können. Kurze Zeit später wieder ein Kommentar unter dem Pseudonym „Muselbrink“, und keine Rede davon, solche unter falscher Identität geposteten Kommentare in "die Mülltonne" zu schmeißen. Ein Kommentar von „Muselbrink“, der Balsam für den Admin war, da er ein zustimmender zu einem Text des Admin war, siehe Scan:




Wie das? Woher diese Inkonsequenz des Admin? Ganz einfach, hinter all den verschiedenen Pseudonymen versteckte sich die Kommentatorin Marie-Therese M., die, aus was für Gründen auch immer, nicht mehr unter ihrem richtigen Namen, wie bisher, schreiben wollte, sondern unter anderen Nicknamen, allerdings nicht nur einem. Und, oh Wunder, es ist ausgerechnet die Marie-Therese M. die Wolfgang H. versprach ihn in ihrem Testament mit 10.000 Euro zu bedenken. Ein Schelm wer Arges dabei denkt?

Alte Sprüche:

Geld regiert die Welt

Geld verdirbt den Charakter

Geld stinkt nicht

Freitag, 20. Januar 2017

Großartige Antrittsrede von Präsident Donald Trump - Tritt in den Hintern des Establishments:


                                              Foto: REUTERS/Carlos Barria


Eine Zeitenwende hat sich heute angekündigt: die Vereidigung des 45. Präsidenten der USA! Donald Trump, der neue Präsident hielt vor dem Kapitol, vor hunderttausenden Bürgern, eine großartige Rede, die mir sehr gefallen hat.

Besonders hob er hervor, daß die bisherige Politik und das Establishment nur an sich gedacht hatten, der Wohlstand der USA aber am einfachen Volk vorbei gegangen war. In seiner Rede kündigte er einen Paradigmenwechsel an. „Die Vergessenen werden nicht weiter vergessen werden“, sagte Trump. Bisher habe das Establishment nicht die Bürger beschützt, so Trump. Es wäre nur für eine Minderheit dagewesen.

Während die Bürger Trump feierten, da randalierte der Anti-Trump-Mob auf den Nebenstraßen Washingtons, schlug Autos kaputt, schlug Fensterscheiben von Läden ein und griff die Polizei an.

Hier die großartige Rede von Donald Trump:


Rebhühner, auf roter Liste und trotzdem jagdbar?

 
Rebhühner im Schnee, Bild eines mir unbekannten Künstlers um 1900


Das Rebhuhn gehört zu den Arten, die in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gejagt werden dürfen. Auch in Deutschland unterliegt das Rebhuhn, entgegen der NABU-Forderung, nach wie vor dem Jagdrecht. Das ist paradox, denn gemäß Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) § 7 und § 44 zählt das Rebhuhn zu den besonders geschützten Arten (Rote Liste BRD (2009): Stark gefährdet)!!!

Aber das ist typisch für den volks-und tierfeindlichen Staat Deutschland und die meisten Salon-"Tierschützer" interessiert das auch nicht. Von all den vielen Veganern und Salon-"Tierschützern“ in Deutschland ist schon deshalb nichts zu ewarten, weil sie oft selber nur große Reden in Internetforen oder auf Blogs schwingen und praktisch aber gar nichts machen, ja meistens noch nicht mal Wildvögel füttern, geschweige denn Hecken anlegen, die so wichtig für unsere Wildvögel sind, als Nahrungsquelle und Rückzugsort. Sogar in ihren eigenen Gärten legen sie solche Biotope nicht mal an. Von derartigen Theoretikern hat die Tierwelt rein gar nichts.

Nabu:
 
„Das Rebhuhn wird allerdings mehr und mehr zum Opfer der intensiven Landwirtschaft. Ausgeräumte Agrarflächen ohne Schutz und Deckung mit mangelndem Nahrungsangebot und der großflächige Einsatz von Agrochemikalien führten dazu, dass das Rebhuhn 1982 in die "Rote Liste der in Deutschland bedrohten Tierarten" aufgenommen wurde und 2008 weiterhin als stark gefährdete Art geführt wird. Insbesondere die intensive Landwirtschaft wirkt sich negativ auf den Bestand aus. Des Weiteren schwankt er von Jahr zu Jahr auch witterungsbedingt stark: Kalte und schneereiche Winter schwächen Rebhühner sehr.“